Ein schickes Outdoorhandy, das ist das Nokia 5210. Mit seinen Xpress-on Oberschalen ist es unempflindlich gegen Spritzwasser und Staub. Die weichen, stoßdämpfenden Materialien schützen Ihr
Handy, wenn es Ihnen einmal aus der Hand fallen sollte. Mit einer Stoppuhr, einem Countdownzähler und einem Thermometer besitzt das 5210 drei ausgefallene Features. Daneben gibt es aber auch die
klassische Infrarot-Schnittstelle, WAP, einen Kalender und fünf Spiele.
bujaworld.de: Wieso hast du dich für das Nokia 5210 entschieden?
Die Testperson:
Weil ich ein Telefon wollte, das handlich und trotzdem robust ist, das also auch mal den ein oder anderen Stoß vertragen kann. Und ich hatte davor schon zwei Nokia-Handys, mit denen ich auch zufrieden war. Deswegen habe ich mich dort zuerst umgeschaut.
bujaworld.de: Kann man sagen, dass alle deine Erwartungen bezüglich des Handys erfüllt worden sind?
Die Testperson:
Ja, die meisten Erwartungen wurden schon erfüllt. Klein und robust ist es schon mal auf jeden Fall, für den harten Alltag gerade recht. Ein neues Handy ist halt immer schon mal moderner - zum Beispiel, was das Schreiben von SMS betrifft - das geht jetzt echt viel schneller als mit meinem alten 8210. Fast könnte man an Wettbewerben teilnehmen, so fix geht das.
bujaworld.de: Jetzt mal ehrlich: Was ist am 5210 nicht so gut?
Die Testperson:
Ähnlich wie bei Panasonic GD 93 ist es beim Nokia 5210 unfassbar, dass der SMS-Speicher so klein ist. Fast kommt er mir noch kleiner vor als bei meinem vorherigen Nokia 8210.
Da kann man dank
neuer Techniken immer schneller immer längere SMS schreiben mit satten 460 Zeichen, aber wenn man die romantischen SMS der Liebsten speichern will, ist man viel zu schnell am Ende der Kapazität und muss
sich überlegen, welche der kostbaren Nachrichten man denn nun als erste killt. Das ist schon unerfreulich.
Und wenn wir schon beim Meckern sind - so eine eingebaute Freisprecheinrichtung ist schon
eine feine Sache, habe ich mir sagen lassen. Dafür funktioniert das Nokia Zubehör-Headset des 5210 auch im Auto einwandfrei.
bujaworld.de: Was genau macht dein Handy denn unschlagbar?
Die Testperson: Es ist klein und leicht, hält wegen seiner zweiteiligen, leicht gummierten Oberschale trotzdem was aus, hat ein nett aussehendes bernsteinfarbenes Display und ist einfach zu bedienen.
Nette Gimmicks, die man nicht missen will, wenn man sie hat, sind das Thermometer (für die Suche nach der Sonne!) und vor allem die Stoppuhr - für mich tatsächlich ein Grund, das Telefon zuweilen
auch auf meine Runden um den Weiher mitzunehmen. Zudem kann ich es beim Laufen mit dem mitgelieferten Kit fest an meinem Arm vertäuen. Das Ding ist ein Outdoor-Handy - und als solches nutze ich es auch.
bujaworld.de: Benutzt Du die WAP-Funktion Deines Handys? Wenn ja, wozu?
Die Testperson:
Das WAP habe ich bisher noch nicht allzu viel benutzt - obwohl es beim Nokia gar nicht so langsam ist, wie oft behauptet. Ich habe schlicht keine große Verwendung dafür. Das echte Internet ist da eben immer noch Lichtjahre voraus. Naja, einen animierten Bildschirmschoner habe ich mir übers WAP heruntergeladen.
bujaworld.de: Was ist deine Zukunftsvision, was Handys angeht?
Die Testperson: Noch viel mehr Leute als heute werden eins haben, das ist schon mal klar. Die Frage ist, welche der
zusätzlichen Gimmicks wie Filme und Bilder aufnehmen und versenden man wirklich nutzen wird - aber das kann ja glücklicherweise jede/r für sich selbst entscheiden.
Außerdem fände ich es cool, wenn die
Innovation bei den neuen Handys sich auch an Dingen wie der Strahlungsarmut zeigen würde. Das wäre ein Fortschritt, von dem alle was haben - auch diejenigen, die kein Handy haben. Aber prinzipiell ist es
nach wie vor eine echt feine Sache, mit Leuten reden zu können - so ziemlich egal, wo man selbst gerade ist und wo die gerade sind. Das hat schon was.